Aktuelles

Liebe Mitglieder, Freundinnen und Freunde des Vereins Natur- und Landeskunde
für Schleswig-Holstein und Hamburg,

neben der Vermittlung und Verbreitung von Kenntnissen zur regionalen Natur- und Landeskunde fördert unser Verein aktiv den Austausch und das Beisammensein seiner Mitglieder im Rahmen unserer Veranstaltungen und damit das Vereinsleben. Dazu gehört auch das persönliche Gespräch unserer Mitglieder untereinander, gern bei einer Kaffeetafel, die bei unseren Veranstaltungen meist mit angeboten wird. Austausch, gegenseitige Beratung und Mitwirkung sind Grundsätze unseres Vereins seit seinen Anfängen vor 136 Jahren.

Hier unsere aktuellen Angebote:

Sonnabend, 26. September 2026
Nordschleswig-Exkursion: Lügumkloster / Klosterkirche und Drawitter Wald / naturkundliche Führung

Sonnabend, 17. Oktober 2026
Marienhof Rendsburg und Kolonistenhof Neu Duvenstedt – arbeiten, leben und wohnen mit und ohne Behinderung

21. August bis 24. Oktober 2026
Eine Erfolgsgeschichte: Die große Schleswiger Domsanierung –
Fotoausstellung zur Sanierung des St. Petri-Doms zu Schleswig in den Jahren 2017 bis 2021

Sonnabend, 24. Oktober 2026
Abschlussveranstaltung Fotoausstellung: Eine Erfolgsgeschichte – Die große Schleswiger Domsanierung

Gäste sind herzlich willkommen!

Veranstaltung eines anderen Anbieters, auf der sich der Natur- und Landeskunde e. V. präsentiert:

Sonnabend, 14. November 2026:
19. Tag der Archäologie in Schleswig-Holstein

Dienstag, 23. Februar 2027 (eigene Beiträge bis 15. Oktober 2026!):
„Nordfriesland in Kiel. Wissenschaftliche Perspektiven auf eine vielfältige Region“ – eine Veranstaltung des Fachs Frisistik der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel

Nordschleswig-Exkursion: Lügumkloster / Klosterkirche
und Drawitter Wald / naturkundliche Führung
in Zusammenarbeit mit der Heimatkundlichen Arbeitsgemeinschaft für Nordschleswig
Sonnabend, 26. September 2026, 10:30 Uhr bis 16:30 Uhr
Leitung: Volker Heesch
Treffpunkt: gegenüber dem Refugium am Refugievej, Turisteingang zum Kloster, bis 10:30 Uhr
Anreise: Bilden Sie gern Fahrgemeinschaften, um Ihren Aufwand geringer zu halten und die Umwelt zu schonen.
Parkmöglichkeit: am Refugievej, 6240 Løgumkloster, Dänemark
Verbindliche Anmeldungen bitte bis 21. September 2026 bei Dr. Eckhard Cordsen über E-Mail verein@naturundlandeskunde.de sowie parallel durch Überweisung des Fremdkostenbeitrags in Höhe von 30,00 € je Person unter der Angabe „Nordschleswig 2026“ auf unser Vereinskonto
IBAN DE88 2175 0000 0058 0155 98 BIC NOLADE21NOS
Kontoinhaber (Empfängername):
Natur- und Landeskunde für Schleswig-Holstein und Hamburg e. V.
Ihre Überweisung sollte bis spätestens 21. September 2026 eingegangen sein. Sollten Sie später trotz Ihrer Überweisung/Anmeldung nicht teilnehmen können, kann der überwiesene Betrag leider nicht erstattet werden.

Ablauf:
10:30 Uhr Begrüßung in Lügumkloster
10:45 Uhr Führung durch die Klosterkirche zu Lügum (Bernd Jessen)
12:00 Uhr Frokost im Refugium Lügumkloster
13:00 Uhr Fahrt zum Drawitter Wald
13:30 Uhr Führung durch den Drawitter Wald (Volker Heesch)
15:00 Uhr Fahrt nach Hoyer
15:45 Uhr Kaffeetrinken in Hoyer Mühle (Selbstzahler)
16:30 Uhr Verabschiedung und Ende der Veranstaltung

Bitte vermerken Sie bei Ihrer Anmeldung, ob Sie am Kaffeetrinken in Hoyer Mühle teilnehmen werden, damit wir entsprechend reservieren können.

Klosterkirche zu Lügum, Ansicht von Osten © Dr. Eckhard Cordsen

Klosterkirche zu Lügum, Langschiff nach Osten zum Hohen Chor
© Dr. Eckhard Cordsen

Nach langer Zeit trifft sich der Natur- und Landeskunde e. V. wieder einmal in Sønderjylland / Nordschleswig, dieses Mal in Zusammenarbeit mit der Heimatkundlichen Arbeitsgemeinschaft für Nordschleswig. Das freut uns sehr.
Wir besuchen Lügumkloster und den Drawitter Wald – ein abwechslungsreiches und besonderes Angebot mit einer Mischung aus Kultur und Natur, dazwischen einem leckeren dänischen Frokost vom Büffet.
In Lügumkloster besichtigen wir die Klosterkirche. Die Kirche wurde zwischen 1225–1325 im spätromanischen und frühgotischen Baustil errichtet. Am deutlichsten ist dieses im östlichen Teil der Kirche, hinter dem Altar und an den schlanken, hohen spitzbogigen Fenstern im westlichen Giebel zu sehen. Der Übergang von romanischem zu gotischem Baustil ist im Hauptschiff dort erkennbar, wo die ersten Abblendungen und Fenster romanisch und die folgenden gotisch gestaltet sind.
Die Kirche ist aus örtlichen Baumaterialien errichtet. Die Klosterziegel sind aus dem Lehm gebrannt, der von Lügumberg stammt. Der Sockel ist aus Feldsteinen gestaltet, die man in der Umgebung fand, und der Kalk wurde aus Muschelschalen aus dem Wattenmeer gebrannt.
(Quellen: Løgumkloster Kirke – Udgiver: Museet Holmen, Løgumkloster, 1996 sowie © 2014 – 2025 Nordschleswigsche Gemeinde)
Etwas südlich von Lügumkloster liegt der Drawitter Wald, ein Naturwald mit dem angrenzenden Hochmoor Kongens Mose. Mit seinen 250 Hektar gehört der Wald zu den größten Naturwaldgebieten in Dänemark.
Der Wald ist seit den 1940er Jahren eines der wichtigsten Forschungsgebiete der dänischen geobotanischen Forschung. Professor Johannes Iversen (1904-1971) vom Institut „Danmarks Geologiske Undersøgelse hat eingehend den Drawitter Wald erforscht, in dem einzelne Bereiche seit dem Ende der Jüngsten Eiszeit durchgehend bewaldet gewesen sind, u. a. mit Winterlinden. Er hat die Pollenanalyse wissenschaftlich weiterentwickelt und den Drawitter Wald als ein „Geschichtsbuch“ der Vegetation in Dänemark seit der Eiszeit berühmt gemacht.
Einige Eichenmischwaldparzellen sind mehrere Jahrhunderte alt und ähneln einer ursprünglichen Zusammensetzung, wie zu Zeiten der Steinzeit. Der Drawitter Wald war durch wenig zugängliche Sümpfe schwer zugänglich und ist deshalb bewahrt. Der Boden besteht aus fettem Lehm der vorletzten Eiszeit bedeckt von Sanddünen der letzten Eiszeit. Der Drawitter Wald ist sehr artenreich. Es gibt viele alte Waldlindenbäume, Birke, Stieleiche, Buche, Zitterpappel, Erle, Vogelbeere, Holzapfel, Faulbaum, Hasel und Christdorn.
Im Drawitter Wald gibt es Dachs, Fuchs, Marder und das rote Eichhörnchen. Die vielen alten Bäume sind begehrt bei Star, Hohltaube, Grauschnäpper, Raben und Habicht, Meisen, Klein- und Schwarzspecht. Der Wald und der Sumpf sind auf der EU-Liste für wichtige Natur, des Weiteren brüten hier Kraniche, Wiesen- und Rohrweihe samt Sumpfohreule. (© 2025 Naturkundemuseum Niebüll e. V. sowie © 2026 Internet: Draved Skov | Kongens Mose | Naturschutzgebiet)
Die artenreiche Vogelwelt können wir im September wohl nicht so sehr wahrnehmen. Leider brütet die Sumpfohreule nicht mehr in Kongens Mose. Vom Beobachtungsturm können wir aber einen guten Eindruck vom Gebiet bekommen, das wieder ein Hochmoor werden soll und auch offene Wasserflächen besitzt, auf denen wir eventuell rastende Vögel sehen können.
Während der Tour im Wald wird auf aktuelle Naturschutzmaßnahmen eingegangen.

Drawitter Wald   © Volker Heesch

Marienhof Rendsburg und Kolonistenhof Neu Duvenstedt – arbeiten, leben und wohnen mit und ohne Behinderung
Termin: Sonnabend, 17. Oktober 2026, 10:00 Uhr bis 14:30 Uhr

Leitung: Eckhard Cordsen und Hans Strichau
Führung: Hans Strichau
Treffpunkt: : Marienhof, 24768 Rendsburg, Kronwerker Moor 4
Fremdkosten: 12 Euro je Person pauschal für die Kaffeetafel, bitte Barzahlung vor Ort
Verbindliche Anmeldungen bitte bis 12. Oktober 2026 bei Dr. Eckhard Cordsen über E-Mail verein@naturundlandeskunde.de

© Internet-Seite https//www.marienhof-rendsburg.de


Ablauf:
10:00 Uhr bis 11:45 Uhr Begrüßung und Führung Marienhof, 24768 Rendsburg, Kronwerker Moor 4
11:45 Uhr bis 12:15 Uhr Fahrt zum Kolonistenhof, 24791 Neu Duvenstedt, Bornbarg 11
12:15 Uhr bis 13:30 Uhr Führung Kolonistenhof
13:30 Uhr bis 14:30 Uhr Kaffeetafel auf dem Kolonistenhof


Wir besuchen den Marienhof und seine Außenstelle, den Kolonistenhof. Der Marienhof ist eine Einrichtung der Norddeutschen Gesellschaft für Diakonie. Einer ihrer Leitsätze ist, dass jeder Mensch gleiche Würde und gleiches Lebensrecht hat.
Der Marienhof am Rande Rendsburgs bietet Menschen mit geistigen, körperlichen und/oder seelischen Behinderungen eine individuelle Förderung, berufliche Bildung und viele verschiedene Arbeitsplätze, die die Natur bietet. Seine Außenstelle Kolonistenhof liegt inmitten von Schleswig-Holstein, am Rande des Naturparks Hüttener Berge, im Städtedreieck zwischen Rendsburg, Eckernförde und Schleswig.
Der Marienhof – das ist viel mehr als eine Wohn- und Werkstätte für Menschen mit Beeinträchtigungen. Der Marienhof bietet ihnen die Chance auf ein selbstbestimmtes und erfülltes Leben. Er bietet Menschen mit körperlichen, geistigen und seelischen Behinderungen individuelle Förderung, berufliche Bildung, einen Arbeits- und Wohnplatz. Auf dem Marienhof leben die Bewohner am Stadtrand von Rendsburg und doch inmitten von Natur und mit Tieren. Die Wohngemeinschaft „Leben und Wohnen“ bietet 32 Menschen ein eigenes Zuhause mitten im Grünen. Ziel ist es, sie darin zu unterstützen, weitgehend selbstständig leben zu können und am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben. Für Menschen, die in einer eigenen Wohnung leben, wird ambulant betreutes Wohnen angeboten, wenn sie Anspruch auf Eingliederungshilfe haben.
Auf dem Marienhof wird im Einklang mit der Natur und den Jahreszeiten gewirtschaftet. Es wird gepflügt, gesät und Getreide und Heu geerntet. Grasweiden, Gräben, Knicks und die Waldgebiete werden gepflegt, die zum Marienhof gehören. Natürlich leben auf einem Bauernhof auch Tiere! Ob vier Beine oder zwei Flügel: Die Bewohner, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kümmern sich um die Versorgung kleiner und großer Tiere – vom Pferd bis zur Biene.
Auf dem Hof leben Kühe und Hühner, die so gehalten werden, dass es den Vorgaben von Bioland entspricht.

beide Bilder: © Internet-Seite https//www.marienhof-rendsburg.de


Der Kolonistenhof liegt inmitten von Schleswig-Holstein, am Rande des Naturparks Hüttener Berge. Auf dem ganzjährig geöffneten 14 Hektar großen Außengelände gibt es verschiedene Erlebnisstationen – Heidschnucken und Ziegen sowie abzweigende Wanderwege in den Naturpark Hüttener Berge und der Skulpturenweg laden zum Entdecken ein. Als Außenstelle des Marienhofes wird auch der Naturerlebnisraum Kolonistenhof von Menschen mit besonderem Förderbedarf betrieben. Die Gruppe „Kolonistenhof“ hat verschiedene Aufgabenbereiche: Im Bereich Garten und Landwirtschaft kümmert sie sich jeden Tag um die Ziegen, Schnucken und Hühner. Zäune werden kontrolliert und repariert, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind fürs Füttern und frisches Wasser zuständig, bauen Sommer- und Wintergehege und helfen den Schnucken während der Lammzeit. Sie halten Unterstände und Ställe in Schuss, pflegen Beete und Rasen, schneiden Hecken, Stauden und Bäume.

Zum Abschluss sind wir zur Kaffeetafel auf dem Kolonistenhof in historischem Ambiente beisammen und genießen dort eine leckere Kaffeetafel – duftender Kaffee, selbstgebackener Kuchen oder Torte.
(© Internet-Seite https://www.marienhof-rd.de/)

© Internet-Seite https//www.marienhof-rendsburg.de



Die Teilnahme an den Veranstaltungen und Exkursionen erfolgt mit eigener Anfahrt und vor Ort fußläufig oder wie angegeben.

Die Teilnahme an den Exkursionen erfolgt immer auf eigene Gefahr.

Telefon bei Fragen während der Veranstaltungen und Exkursionen: 0176 74789959 Eckhard Cordsen

Abschlussveranstaltung Fotoausstellung: Eine Erfolgsgeschichte – Die große Schleswiger Domsanierung
Termin: Sonnabend, 24. Oktober 2026, 11:00 Uhr
Dauer: ca. 2 Stunden
Leitung: Amrei Magdanz
Treffpunkt: im St. Petri-Dom zu Schleswig, Süderdomstraße, 24837 Schleswig
Anreise: gern mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder in Fahrgemeinschaften, da die Parkmöglichkeiten begrenzt sind.
Parkmöglichkeiten: auf öffentlichen Parkplätzen in der Schleswiger Altstadt rund um den Dom, am Stadthafen, am Rathausmarkt und an der Wiesenstraße.
Die Veranstaltung ist öffentlich, die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Spenden für die Erhaltung des St. Petri-Doms zu Schleswig sind sehr willkommen.

Abschlussveranstaltung mit einem Podiumsgespräch zur Domsanierung und Musik

Eine Erfolgsgeschichte: Die große Schleswiger Domsanierung
Fotoausstellung zur Sanierung des St. Petri-Doms zu Schleswig
in den Jahren 2017 bis 2021

in Zusammenarbeit mit der Evangelisch-Lutherischen Kirchengemeinde Schleswig
Leitung: Amrei Magdanz
21. August bis 24. Oktober 2026
24837 Schleswig, Süderdomstraße
ohne Anmeldung – in der Regel geöffnet – außer während der Gottesdienste und Andachten
täglich von 09:00 Uhr bis 17:00 Uhr bzw. 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr (im Oktober).
freier Eintritt

Eingerüsteter Domturm, von Süden Foto: Jürgen Rademacher, © Nordkirche

Baugerüst im Hohen Chor, nach Osten
Foto: Jürgen Rademacher, © Nordkirche

Zum fünften Jahrestag der Wiedereröffnung des St. Petri-Doms zu Schleswig nach seiner mehrjährigen grundlegenden Sanierung wird im Sommer im Dom eine Fotoausstellung gezeigt, deren Besuch wir Ihnen schon heute empfehlen. Sehen Sie sich die Fotografien von Jürgen Rademacher aus besonderen und ungewöhnlichen Perspektiven nah am Objekt an und verbinden Sie Ihren Besuch mit einem Gang durch den Dom, der im Jahr 2034 seinen historisch belegt 900. Geburtstag feiern wird.

Unsere Bankverbindung für Spenden:

IBAN DE88 2175 0000 0058 0155 98, BIC NOLADE21NOS
Kontoinhaber (Empfängername):
Natur- und Landeskunde für Schleswig-Holstein und Hamburg e. V.

Wir danken herzlich den institutionellen Förderern der Ausstellung:

sowie den privaten Spenderinnen und Spendern.

Veranstaltung eines anderen Anbieters, auf der sich der Natur- und Landeskunde e. V. präsentiert


19. TAG DER ARCHÄOLOGIE IN SCHLESWIG-HOLSTEIN
Termin: Sonnabend, 14. November 2026, 09:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Ort: 24837 Schleswig, Fjordallee 1, A.P. Møller Skolen

Geboten werden ein reichhaltiges Vortragsprogramm zu aktuellen Themen und Forschungsergebnissen der Archäologie im Lande sowie eine Vielzahl von Informationsständen von Einrichtungen und Vereinen und Büchertischen aus dem Umfeld der Archäologie im Lande. Dazu werden kalte und warme Speisen und Getränke im eigens dafür eingerichteten Bistro im Foyer der Schule angeboten.

Sie sind herzlich eingeladen, unseren Informationsstand zu besuchen wie auch an der Einrichtung und Betreuung unseres Informationsstands mitzuwirken!


EINLADUNG ZUR TAGUNG „NORDFRIESLAND IN KIEL. WISSENSCHAFTLICHE PERSPEKTIVEN AUF EINE VIELFÄLTIGE REGION“
Das Fach Frisistik der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel wird am 23. Februar 2027 seine bewährte Tagungsreihe unter der Leitung von Prof. Dr. Christoph Winter „Nordfriesland in Kiel. Wissenschaftliche Perspektiven auf eine vielfältige Region“ fortsetzen.
Dieser Veranstaltungshinweis ist gleichzeitig die Aufforderung, eigene Ideen rund um das Thema Nordfriesland aus allen Perspektiven einzureichen. Grundsätzlich kommen Vorschläge aus allen Fachbereichen in Betracht, sofern sie sich thematisch mit Nordfriesland auseinandersetzen. Den Vortragenden werden 20 Minuten Redezeit zur Verfügung stehen. Da der Veranstaltungstag allerdings nur eine begrenzte Zahl von Zeitfenstern für Vorträge bietet, behält das Institut es sich vor, gegebenenfalls auf Grundlage der eingereichten Vorschläge eine Auswahl zu treffen.
Das erklärte Ziel von „Nordfriesland in Kiel“ ist weiterhin, nicht nur Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Studierende aus allen Fachbereichen, sondern auch Laiinnen und Laien anzuregen, sich mit Nordfriesland zu beschäftigen. Wir möchten einen Beitrag zum Wissenschaftstransfer leisten und insbesondere auch Impulse für den interdisziplinären Austausch geben. Die Veranstaltung ist dementsprechend öffentlich und das Publikum gemischt – Mitwirkende werden deshalb gebeten, die Inhalte ihrer Beiträge (Vorträge oder Poster) auf eine Art und Weise aufzubereiten, die auch für Nicht-Angehörige ihres jeweiligen Fachbereichs verständlich ist.
Wer sich mit einem Vortrag an „Nordfriesland in Kiel IV“ beteiligen möchte, kann bis zum 15. OKTOBER 2026 an c.winter@isfas.uni-kiel.de eine halbseitige Zusammenfassung seines Vortragsthemas als PDF-Datei schicken.

Nähere Informationen für interessierte Zuhörer, wie das konkrete Programm, den Veranstaltungsort usw. werden im Laufe des Jahres bekanntgegeben und im Newsletter an unsere Vereinsmitglieder weitergeleitet.

Newsletter Natur- und Landeskunde

Sie möchten sich in unseren Verteiler für aktuelle Informationen eintragen lassen? Dann melden Sie sich gern mit einer kurzen Nachricht an unter: newsletter@naturundlandeskunde.de.

Unsere Zeitschrift Natur- und Landeskunde 2026

Lesen Sie als Mitglied unsere aktuelle Zeitschrift auch in diesem Jahr wieder digital unter „Login Mitglieder“.

Möglichkeit zur aktiven Mitarbeit

Der Natur- und Landeskunde e. V. lebt von der Aktivität seiner Mitglieder. Jedes Mitglied ist aufgerufen, sich aktiv in die Vereinsarbeit einzubringen, sei es als Autorin/Autor unserer Zeitschrift „Natur- und Landeskunde“, mit einem Exkursions- oder einem Veranstaltungsangebot oder mit einem dem Verein förderlichen Projekt, gern auch durch Akquise von Fördermitteln und von Sponsorengeldern. Herzlich willkommen ist auch Ihr Engagement in der bestehenden Arbeitsgruppe aktiver Mitglieder sowie bei Ihrer Mitarbeit im laufenden Projekt „Neuer landeskundlicher Führer für Schleswig-Holstein und Hamburg“ und bei der Besetzung des Informationsstandes unseres Vereins zu Veranstaltungen. Zu all diesen Punkten melden Sie sich bitte gern unter E-Mail verein@naturundlandeskunde.de.

Jahresveranstaltungsprogramm Natur- und Landeskunde 2026

Vorträge, Exkursionen und Versammlungen sind wichtige Elemente unseres Vereinslebens. Hier sind Termine unserer Aktivitäten zu finden. Auch vergangene Veranstaltungen sind hier nachzulesen sowie Hinweise unseres Vorstandes und Einladungen zu Mitgliederversammlungen.

Liebe Mitglieder von Natur- und Landeskunde für Schleswig-Holstein und Hamburg e. V., liebe Freundinnen und Freunde, Interessierte, Leserinnen und Leser, lesen Sie Natur- und Landeskunde jetzt auch digital:

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Grabstätte von Theodor Möller auf dem Alten Friedhof der Marienkirche zu Ahrensbök

Eiche und Weide
© Dr. Jürgen Eigner

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